Die Startzeiten beim Finale 2019

Die Startzeiten beim Weltcupfinale sind sehr zuschauerfreundlich. An beiden Tagen beginnt der Probedurchgang um 10.00 Uhr, der Sprungwettbewerb um 11.00 Uhr. Dann kann man ganz gemütlich zum Zuschauer-TV ins Langlaufstadion wechseln, welches für die Unterhaltung bis zum Start der Langlaufs um 15 Uhr sorgt. Das Programm

Kamerapositionen stehen nach TV-Begehung fest

Der Winter ist in Schonach eingekehrt. Passend dazu fand am Montagmittag die TV-Begehung für den Weltcup der Nordischen Kombination statt.

„Jetzt haben wir noch Nebel – im März dafür strahlender Sonnenschein“, begrüßte Organisationskomitee-Chef Gunter Schuster die Beteiligten am Montagmittag im Loipenhaus im Wittenbachtal-Stadion. Grund für das Treffen der Fernsehproduzenten, Dienstleistern, FIS und OK war die TV-Begehung für den 53. Schwarzwaldpokal der Nordischen Kombination in Schonach. Rudi Tusch (Produktion DSV) stellte gemeinsam mit ZDF-Regisseur Christian Thielmann den Kameraplan vor. Mit über einem dutzend Kameras an der Langenwaldschanze wird das Weltcup-Finale am Samstag und Sonntag jeweils live ab elf Uhr im ZDF übertragen. 16 Kameras sollen die Rennen am 16. und 17. März 2019 – bei strahlendem Sonnenschein – perfekt einfangen. Mit tragbaren und stationären Kameras werden die Läufe gefilmt, aber auch ein Skidoo, ein Kamerakran und die Schienenkamera im Stadion sollen wieder schöne Bilder für den Fernsehzuschauer einfangen und Schonach so im besten Schwarzwald-Winterwetter präsentieren.

Um die Kamerapositionen genau abstimmen zu können, machten sie sich auf den Weg durch das Winterwetter und liefen die Strecke ab. Schnell waren alle Positionen an Ort und Stelle besprochen, so dass sie wieder in das warme Loipenhaus konnten. „Hier ist ja schon richtig Winter“, stellte ZDF-Regisseur Christian Thiemann fest. Bereits am 13. März schlagen die ersten Produktionen der Fernsehanstalten im Wittenbachtal ihre Zelte auf. Ehe es am Samstag, den 16. März 2019, mit dem Finale der Nordischen Kombination los geht.

Björn Kircheisen verabschiedet sich vom Weltcupzirkus

Das heutige Weltcupfinale in Schonach hatte es in sich. Neben tollen Wettbewerben, begeisterten Zuschauern und glücklichen Siegern hieß es auch „Abschied nehmen“: denn Björn Kircheisen beendete heuer seine Sportlerkarriere. Mit einer kleinen Ehrenrunde vorbei an den Zuschauertribünen, reichlich Applaus und guten Wünschen für die Zukunft beendete der 34-jährige das Kapitel des aktiven Sportlers und widmet sich nun seiner Trainerkarriere. Auch das deutsche Team ließ es sich nicht nehmen, sich von „Kirche“ zu verabschieden und „Danke“ zu sagen.

Akito Watabe feiert Tages- und Gesamtsieg des Weltcups 2018

Der Japaner Akito Watabe hat an diesem Wochenende den obersten Stockerlplatz für sich reserviert: Nach dem gestrigen Sieg gewann er auch heute den Wettbewerb in der Nordischen Kombination und wurde so als Tagessieger und auch als Gesamtweltcupsieger gebührend gefeiert. Auf dem zweiten Platz landete der Norweger Jarl Magnus Riiber, Fabian Rießle vom SC Breitnau wurde zur Freude vieler Schwarzwälder Fans, dritter.

Zu den Ergebnissen

Zu den Ergebnissen im Gesamtweltcup

 

Spannendes finales Skispringen

Die letzten Sprünge in der Wintersportsaison 2017/2018 sind gemacht: Die beiden Wertungsdurchgänge an der Langenwaldschanze heute Vormittag brachten nochmal jede Menge Spannung. Wie beim gestrigen Wettbewerb entschied auch heute der Norweger Jarl Magnus Riiber den Sprungwettbewerb mit 101,5 und 107 Metern für sich. Somit startet er beim 15-Kilometer-Lauf mit neun Sekunden Vorsprung vor dem jetzt schon sicheren Gesamtweltcupsieger Akito Watabe. Sein Teamkollege Yoshito Watabe startet auf Rang drei mit 54 Sekunden Rückstand, dicht gefolgt vom Schwarzwälder Fabian Rießle (0:58).

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Akito Watabe gewinnt den Schwarzwaldpokal 2018!

Traumbedingungen bei Kaiserwetter, tolle Wettkämpfe, ein begeistertes Publikum und am Ende ein glücklicher Sieger – beim Schwarzwaldpokal 2018 hat rundum alles gepasst! Nach dem Sprungwettbewerb ging der Japaner als elfter mit 1:04 Minuten Rückstand in die Spur, machte in den vier 2,5 Kilometer langen Runden jedoch schnell Sekunde um Sekunde gut. Mit rund sechs Sekunden Vorsprung ließ Akito Watabe die Konkurrenz deutlich hinter sich: den zweiten Platz erreichte Jarl Magnus Riiber (NOR), auf Rang drei landete Bernhard Gruber (AUT).

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