Fabian Rießle emotional in Schonach verabschiedet

Am Sonntag ging das Weltcup-Wochenende in den zweiten Tag. Und wie am Vortag versprach es ein toller Tag zu werden, sowohl wettertechnisch als auch aus Sicht der Wettkämpfe.

Um neun Uhr ging es an der Langenwaldschanze los, die Damen gingen zum zweiten Weltcup-Wettbewerb über den Bakken. Die Schanze war in einem Top-Zustand, für die weltbesten Kombiniererinnen ging es weit hinunter. Die Zuschauer waren indes schon genau so früh unterwegs, bereits zum Wertungsdurchgang waren viele Sportbegeisterte in den Langenwald gekommen und sorgten dort für Stimmung. Und das trug die Sportlerinnen und Sportler weit hinunter. Mari Leinan Lund, die Norwegische Vortages-Siegerin, segelte auf 100,5 Meter und gewann damit das Springen. Zweite wurde ihre Landsfrau Gyda Westvold Hansen. Für besonders gute Laune sorgte Nathalie Armbruster, die junge Schwarzwälderin sorgte mit ihrem dritten Platz für eine hervorragende Ausgangsposition beim Langlauf.

Bei den Herren siegte einmal mehr der norwegische Dauersieger Jarl Magnus Riiber mit 103,5 Metern, ihm folgten Joergen Graabak (Norwegen) und Stefan Rettenegger aus Österreich.

Nach dem Springen ging es wieder hinauf in den Wittenbach wo zuerst die Männer am Start waren. Am Ergebnis änderte sich indes nichts: auch den zweiten Wettkampf in Schonach gewann Jarl Magnus Riiber vor Joergen Graabak und dem Österreich Stefan Rettenegger.

Am meisten Aufmerksamkeit aber kam einer, der mit dem Ausgang des Rennens nichts mehr zu tun hatte: Fabian Rießle. Der Breitnauer bestritt seinen letzten Wettkampf, beim Zieleinlauf standen seine Sport-Kollegen Spalier, eine schier unübersehbare Menge an „Rio-Fans“ und seine Familie warteten schon mit dem Sekt auf ihn.

Bei den Damen gab es einen dreifachen Triumph für Norwegen. Ida Marie Hagen siegte vor Mari Lund Leinan und Gyda Westvold Hansen. Nathalie Armbruster beendete das Rennen als gute Fünfte.

Die Siegerehrungen fanden wie gewohnt vor den Zuschauertribünen statt, um auch den vielen Besuchern, es waren wohl 2500 an der Schanze und 6000 auf dem Wittenbach, auch einen guten Blick zu gewähren. Die Preise übergaben neben Bürgermeister Jörg Frey, SC-Vorsitzender Christian Herr und der Durbacher Weinprinzessin Melanie Dold auch vom DSV-Präsident Dr. Franz Steinle und der Baden-Württembergischen Justizministerin Marion Gentges übergeben.

Und da wann da ja auch noch das Finale der German Trophy. Dieser Wettbewerb, der den besten Athleten und zum ersten Mal auch die beste Athletin der deutschen Weltcup-Stationen prämiert, wurde von der Firma „WirmachenDruck“ gesponsert. Super Sache: zwischen Männer und Frauen wurde kein Unterschied gemacht, beide Geschlechter bekamen die gleichen Prämien, nämlich 10.000, 5.000 und 3.000 Euro für die drei Bestplatzierten. Bei den Damen ging die gesamte Siegesprämie nach Norwegen, Ida Marie Hagen siegte vor Mari Leinan Lund und Gyda Westvold Hansen. Die Preise überreichte Kim Wieland vom Sponsor WirmachenDruck.

Nun blieb noch eines: die Verabschiedung von Fabian Rießle aus dem Weltcup-Geschehen. Er lobte, wie so viele andere übrigens auch, die Schonacher. Zum einem für die perfekten Wettkampfstätten trotz widrigster Vorbedingungen und zum anderen das Publikum, das immer für eine tolle Stimmung sorge. „Schonach ist einfach der beste Weltcup“, beteuerte er. Übrigens lobte auch Seriensieger Jarl Magnus Riiber: die Wettkampfstätten sei absolut perfekt gewesen und die Zuschauer hätten für eine tolle Party an der Strecke gesorgt.

Abschied Fabian Rießle

Für einen wurde es schon beim Springen emotional: Fabian Rießle ging zum allerletzten Mal über den Bakken. Der 33-jährige beendete seine Karriere nach 15 Jahren Weltcup-Zirkus. Viele Freunde und die Familie waren aus seinem nur rund 40 Kilometer entfernten Heimatort Breitnau herübergekommen, um den letzten Weltcup-Einsatz des Olympia-Siegers im Team von 2018 zu sehen. In Schonach fing für Rießle 2009 alles an, damals hatte er in Schonach seinen ersten Weltcup-Einsatz.

Nach der Siegerehrung hieß es dann Abschied nehmen von dem Sympathischen Sportler aus dem Hochschwarzwald. Und es waren derer vieler Gratulanten. Stefan Lubowitzki interviewte den scheidenden Spitzensportler. Das Team wird ihm sicher fehlen, gab Rießle zu. Dafür freue er sich umso mehr über die Zeit mit seine Ehefrau Sandra, die ehemals erfolgreiche Langläuferin des Skiteam Schonach-Rohrhardsbergs, und den drei Kindern. Vor allem die Fans, kombinationsbegeistert wie sie sind, seien grandios: „Ich glaube, jeder Kombinierer freut sich auf Schonach“. SC-Vorsitzender Christian Herr und Bürgermeister Jörg Frey bezeichneten den dreifachen Vater als tollen Athleten. Ihm überreichten sie eine Feuerschale aus Stahl, eingefräst waren „Schwarzwaldpokal“, das Skiclub-Wappen sowie die Motive für Langläufer und Skispringer. Der Präsident des DSV, Dr. Franz Steinle, bezeichnete „das Aushängeschild des DSV und Sympathieträger“ und zeichnete ihn mit dem Goldenen Sportabzeichen, der höchsten Auszeichnung des DSV für Sportler aus. Rießles Trainer Kai Bracht bestätigte ihm ein toller Charakter und Fairer Sportler zu sein. Zusammen mit dem gesamten DSV-Team überreichte er eine Bilkollage.

Der Vorsitzende von Rießles Heimatverein, Thorsten Kratzner, bezeichnete ihn als Vorbild für den Nachwuchs. Nachdem Rießle eine Karikatur von Thomas Zipfel, die dieser im Namen der FIS überreichte, übernommen hatte, ging es dann durch ein Spalier in Richtung des Besucherzeltes, dort wurde der Abschied gebührend gefeiert.

Mari Leinan Lund schreibt Schwarzwaldpokal-Geschichte

Wer hätte das zu hoffen gewagt: nach dem Sturm und Regen in den Tagen zuvor begrüßte die Zuschauer am Samstag strahlender Sonnenschein an der Langenwaldschanze in Schonach. Zum 58. Schwarzwaldpokal gab es Kaiserwetter.

Sie hatten es aber auch verdient, die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer, die die Tage zuvor alles nur Menschenmögliche getan hatten, um die Schanze und die Loipe irgendwie zu erhalten.

Am Samstag kamen schon viele hundert Zuschauer zur Schanze, wollten dort die Wettbewerbe bei den Damen und Herren sehen. Und enttäuscht wurden sie nicht: auf der hervorragend präparierten Langenwaldschanze sahen sie weite Sprünge und vor allem bei den Herren eine spannende Konkurrenz.

Doch zuerst waren die Damen dran, die kämpften zum ersten Mal um den legendären Schwarzwaldpokal. Die neu geschaffene Trophäe wurde von den Station-Sprechern Stefan Lubowitzki und Stefan Mayer vorgestellt.

Um neun Uhr ging es dann los mit dem Probedurchgang der Damen. Die Zuschauerränge füllten sich nach und nach, Fans aus Deutschland, Frankreich oder Österreich sorgten für ein buntes Fahnenmeer. Für Stimmung sorgten zudem die Athletinnen, vor allem aus deutscher Sicht, denn unter den ersten zehn reihten sich vier Deutsche ein, darunter die Schwarzwälder Nathalie Armbruster, die sich nach einem tollen Sprung auf Platz drei einreihte. Bei den Herren ging es auch weit hinunter, eine Bestweite jagte die andere.

Kurz nach Elf war das Springen vorbei, es ging hinauf auf den Wittenbach. Bei herrlichem Wetter wurde den Zuschauern hier die Zeit bis zu den finalen Langläufen überbrückt.

Es sei schon eine unglaubliche Leistung gewesen, vor allem die Langlauf-Strecke wettkampffähig zu halten, verriet SC-Vorsitzender Christian Herr im Interview mit dem Stadion-TV. Aber man habe eine tolle ehrenamtliche Helfertruppe, auf die Verlass sei. Auch Hans-Peter Pohl, der dem Publikum die Strecke vorstellte, lobte die Helfer für deren Einsatz. Zwar musste die Loipe auf zwei Kilometer verkürzt werden, aber sie sei Wettkampftauglich.

Bei herrlichem Winterwetter erlebten die Zuschauer einen spannenden Wettkampf – zumindest ab Platz zwei. Denn der Sieger des Springens, Jarl Magnus Riiber fuhr souverän dem Sieg entgegen. So durfte der Weltcup-Führende bei der Siegerehrung den Schwarzwaldpokal nach 2022 bereits zum zweiten Mal entgegennehmen. Platz zwei konnte Stefan Rettenegger feiern, auf Platz drei kam der ebenfalls aus Norwegen stammende Jörgen Graabak.

Aber der Wettkampftag war noch nicht zu Ende, es folgte das Rennen der Damen. Ein schnelles Rennen war es, nur zwei Runden waren zu laufen. Am Ende hatte die Norwegerinnen Mari Leinan Lund und Ida Marie Hagen die Nase vorne. Hervorragende Dritte wurde Nathalie Armbruster von der SV-SZ Kniebis.

Riiber vollen Lobes

Nach dem Rennen am Samstag gab`s im VIP-Zelt Interviews mit den Siegern des Herren-Wettbewerbs. Und auch die waren voll des Lobes angesichts des Streckzustandes. So erklärte Jarl Magnus Riiber dass man bei Anreise nicht gedacht hätte, das die Wettkämpfe stattfinden könnten und nun habe man perfekte Wettkampfstätten vorgefunden.

Stadion-TV sorgt für jede Menge Infos und Unterhaltung

Das Stadion-TV begleitete die Zuschauer durch die Wettkampf-Pausen. Interviews, Filmeinspieler und Zuschauer-Befragungen sorgten für kurze Weile. Bei letzterem konnten die Zuschauer auch noch was gewinnen, es gab Überraschungspakete der Fürstenberg-Brauerei und des Nudelherstellers AlbGold sowie Freikarten von Solemar.

Stefan und Stefan sorgen für Unterhaltung

Stefan Lubowitzki führte die Zuschauer durch das Sportliche Programm an Schanze und im Skistadion, versorgte diese mit Details zu den Aktiven und moderierte die Wettkämpfe. Für das Rahmenprogramm war Stefan Mayer zuständig. Der Stadionmoderator des SC Freiburgs führte im Rahmen des Stadion-TVs Interviews, sorgte für Stimmung auf den Zuschauertribünen und gab den Zuschauer viele Hintergrund-Informationen zum Weltcup in Schonach.

Weltcup-Party sorgt für den passenden Tagesausklang

Nach dem Wettkampf war am Samstag vor der Party. Im Besucherzelt direkt an der Weltcupstrecke fand im Anschluss an die Wettkämpfe eine Weltcup-Party mit DJ Vips Calli statt. Viele der Zuschauer nutzen die Gelegenheit und blieben noch auf dem Wittenbach.

Viele sehen die Wettbewerbe vor Ort

2000 Zuschauer waren am Samstag zur Langenwalschanze gepilgert, im Wittenbach waren es bei strahlend schönem Wetter rund 4000 Besucher.

PCR am Freitag gecancelt – Wettkämpfe am Wochenende können problemlos durchgeführt werden

Schonach. Aufgrund der vorhergesagten Windböen der Stärke sieben und mehr ist das offizielle Training und der PCR an der Langenwaldschanze am Freitag abgesagt. Ebenfalls wurde das Langlauf Training für Freitag abgesagt. Die verkauften Karten werden selbstredend zurückerstattet.

„Wir mussten den PCR leider canceln. Deshalb starten wir bereits am Samstagmorgen um 8 Uhr mit einem Offiziellen Trainingsdurchgang für die Frauen und anschließend für die Männer“, so der Technische Delegierte der FIS, Günter Csar. Im Anschluss geht das Programm wie gehabt mit dem offiziellen Wertungsdurchgang um 9.45 Uhr für die Frauen weiter.

„Für das Wochenende erwarten wir perfekte Wetterbedingungen. Die Wettbewerbe können auf jeden Fall stattfinden“, ist sich Vorstand Christian Herr sicher.

Personen, die bereits ein Ticket für Freitag erworben haben, dürfen sich per Mail an wenden. „Bitte geben Sie dort Ihren Namen und die Auftragsnummer an. Die Auftragsnummer finden Sie auf Ihrem Ticket“, so die Veranstalter. Der komplette Ticketpreis wird im Anschluss zurückerstattet.

Jede Menge Highlights an nur einem Wochenende

Am Samstag wird es dann ernst. Es geht nicht nur um Weltcup-Punkte sondern auch um den legendären Schwarzwaldpokal der Herren. Und die Damen kämpfen zum ersten Mal ebenfalls um den brandneuen Schwarzwaldpokal, der pünktlich zu den Wettkämpfen präsentiert wird. Nach dem Trainingssprung der Frauen ab 8 Uhr, folgen um 8.30 Uhr die Männer

Um 9.45 Uhr heißt es Daumen drücken: der Wertungsdurchgang der Frauen startet und gleich im Anschluss starten die Männer in den Wettbewerb um den Schwarzwaldpokal. Danach geht es hoch in den Wittenbach. Die Pause zwischen Skispringen und Langlauf lässt sich dort dem Stadion-TV hervorragend überbrücken, bevor dann um 13.20 Uhr die Männer zum finalen Langlauf starten.

Gleich anschließend wird die Siegerpräsentation und die Vergabe des Schwarzwaldpokals stattfinden. Um 14.45 Uhr starten die Damen. Nach deren Langlauf wird ebenfalls gleich im Anschluss die Siegerin geehrt, die wird dann zum ersten Mal den neu geschaffenen Schwarzwaldpokal für die Damen in Empfang nehmen. Schluss soll dann – zumindest für die Zuschauer – noch lange nicht sein. Denn etwa gegen 15.45 beginnt die große Weltcup-Party im Besucherzelt direkt an der Weltcup-Strecke.

Am Sonntag geht es um 8.45 Uhr mit dem Probedurchgang der Damen los, um 9.30 Uhr beginnt deren Wertungsdurchgang, bevor dann die Herren um 10.20 Uhr über den Bakken gehen. Am Sonntag stehen auch andere Profis an der Schanze: Die komplette Frauen-Mannschaft des Bundesligisten SC Freiburg ist an der Schanze vor Ort und wird die Nordischen Kombinierinnen und Kombinierer anfeuern. „Sollten sie dann – trotz privater Kleidung – erkannt werden und es zu Foto- oder Autogrammanfragen kommen, sind die Mädels immer bereit, solche Wünsche auch zu erfüllen“, versichert SC-Pressesprecher Niklas Batsch.

Ebenfalls wurden mit der Spielführerin Hasret Kayikçi und ihrer Teamkollegin Annabel Schasching vorab gedreht. Dieser und viele andere Beiträge ist im Stadion-TV an der Loipe zu sehen.

Um 13.15 Uhr starten die Männer in den Langlauf, um 14 Uhr die Damen. Zwar gibt es am Sonntag keinen großen Pokal mehr, es geht aber um durchaus viel Geld: Im Wittenbach wird das Finale der German Trophy ausgefochten. Dem Punktbesten aus den zwei deutschen Wettkamporten Oberstdorf und Schonach winken immerhin 10.000 Euro, was für zusätzlichen Anreiz bei den Sportlern und spannende Wettkämpfe bei den Zuschauern sorgen dürfte. Die Siegerehrungen finden im Anschluss an die Wettkämpfe statt.

Fabian Rießle hört da auf, wo seine Karriere begann – in Schonach

Anschließend wird sich ein Großer aus dem Weltcup-Zirkus verabschiedet: Fabian Rießle beendet seine Karriere dort, wo sie 2009 mit seinem ersten Weltcup-Rennen so richtig begann. Das dürfte für den Sportler aus Breitnau für viel Gänsehaut sorgen, denn zu seinem letzten Heimweltcup werden sicherlich viele, viele Zuschauer aus seiner nur knapp 40 Kilometer entfernten Heimat anreisen. Bürgermeister Jörg Frey ruft auf: „lasst uns gemeinsam Fabian Rießle vom Weltcup gebührend verabschieden!“

Tickets weiterhin online oder an den Tageskassen erhältlich

Apropos Anreisen: Die Eintrittskarten für den Schwarzwaldpokal gelten gleichzeitig auch für den ÖPNV. Allerdings dürfte es aufgrund des Bahnstreiks auch das eine oder andere Problem mit der Anreise geben. Doch immerhin sind die Linienbusse nicht von den Bahnstreiks betroffen und werden so Fahrplanmäßig verkehren. Damit ist eine Anreise etwa aus dem Elztal, Furtwangen oder Villingen problem- und stresslos möglich. Die geeigneten Busverbindungen kann man unter www.schwarzwaldpokal.de/anreise einsehen. Aussteigen sollte man an den Haltestellen Kuttlematte oder Grundbächle.

Karten gibt es übrigens auch über die Webseite des Schwarzwaldpokals. Und wer ganz spontan zu den Wettkämpfen nach Schonach kommen will: Die Tageskassen sind ebenfalls geöffnet.

Wanderpokal „Schwarzwaldpokal“ jetzt auch für Frauen

Am Wochenende steigt in Schonach die 58. Auflage des Schwarzwaldpokals, beim Weltcup in der Nordischen Kombination wird die Weltelite am Start sein, auch bei den Damen.

Genau gesehen gab es den Schwarzwaldpokal ja bisher nur bei den Herren. Der Sieger des Wettkampes am Samstag darf den schweren, mit Bergkristallen belegten Bronzepokal, der 1971 von Professor Klaus Ringwald geschaffen wurde, für ein Jahr sein Eigen nennen. Dann geht der Wanderpokal zurück – als Andenken gibt es eine kleine Ausführung der edlen Trophäe.

In diesem Jahr aber wird nun auch die Siegerin beim Frauen-Wettbewerb gebührend geehrt: Der Schwarzwaldpokal für die Damen ist da!

Geschaffen wurde er im Auftrag der Veranstalter vom Holzbildhauer und Steinmetz Donatus Ketterer. Der Schonacher hat schon länger Berührung mit dem Schwarzwaldpokal, hatte er in den vergangenen Jahren doch die Sieger beim Herren-Pokal auf selbigem verewigt.

Nun ging es darum einen Pokal für die Damen zu schaffen. „Er sollte moderner, flotter sein, der Zeit eben angepasst“, verriet Ketterer im Gespräch. Aus Holz fertigte er Muster an, die beim Organisationskomitee sehr gut ankamen. Es sollte ein Kelch werden, dessen Wertigkeit durch das Material Bronze unterstrichen werden sollte. „Schwarzwaldpokal Schonach“, die Entstehungsjahreszahl 2024 sowie eine Langläuferin und eine Skispringerin zieren den knapp 40 Zentimeter großen Pokal. Auf dem Sockel ist Platz um die Siegerinnen zu verewigen, denn gleich wie bei den Männern, ist die Trophäe als Wanderpokal ausgelegt. Dieser geht erst dann in den Besitz einer Sportlerin über, wenn diese ihn drei Mal nacheinander oder fünfmal in loser Folge gewinnen konnte.

Der Pokal entstand im Bronze-Guss-Verfahren. Ketterer fertigte eine Vorlage aus Holz an, diese wurde in eine Gießerei nach, München gesandt. Dort wurde dann ein Silikon-Abdruck mit Gips-Stützgerüst gefertigt, aus dem Silikon-Negativ anschließend ein Wachsmodell, mit Hilfe dessen der Pokal dann in Bronze gegossen wurde.

Rund 5,5 Kilogramm schwer ist das edle Teil. Die kleinen Kopien, die als Andenken jeder Siegerin übergeben werden, ist rund 17 Zentimeter groß und 1 Kilogramm schwer. In die kleinen Kopien wird die Jahreszahl eingraviert.

Diese Woche hatte Ketterer Besuch in seiner Werkstatt, die am Höfleberg in Schonach liegt, nur wenige hundert Meter entfernt vom Skistadion Wittenbach entfernt. Das Stadion-TV des Schwarzwaldpokals wollte sehen, wo und wie der neu geschaffene Pokal entstand. Stefan Mayer, Stadionsprecher beim SC Freiburg und Moderator der Einspieler des Station-TVs, interviewte Ketterer. Am Wochenende wird der Film dann die Zuschauer ausführlich über die Entstehung der Trophäe informieren.

 

Das Programm

Freitag, 26.01.2024

9-11 Uhr Offizielles Training Langlauf, Skistadion Wittenbach

13:00 Uhr Offizielles Training Skispringen Frauen, Langenwaldschanze

13:45 Uhr PCR/Qualifikation Frauen, Langenwaldschanze

14:45 Uhr Offizielles Training Skispringen Männer, Langenwaldschanze

15:45 Uhr PCR/Qualifikation Männer, Langenwaldschanze

 

Samstag, 27.01.2024

09:45 Uhr Wertungsdurchgang Skispringen Frauen, Langenwaldschanze

10:30 Uhr Wertungsdurchgang Skispringen Männer, Langenwaldschanze

13:20 Uhr Langlauf Männer, 10km, Skistadion Wittenbach

14:45 Uhr Langlauf Frauen, 5km, Skistadion Wittenbach

 

Sonntag, 28.01.2024

09:30 Uhr Wertungsdurchgang Skispringen Frauen, Langenwaldschanze

10:20 Uhr Wertungsdurchgang Skispringen Männer, Langenwaldschanze

13:15 Uhr Langlauf Männer, 10km, Skistadion Wittenbach

14:00 Uhr Langlauf Frauen, 7,5 km, Skistadion Wittenbach

 

Zwischen den Wettkämpfen am Samstag und Sonntag findet auf dem Wittenbach, direkt an der Wettkampf-Strecke das Stadion-TV im Rahmen des Schneefest statt. Mit vielen Interviews, Filmen und Background-Infos werden die Gäste hier informiert. Und am Samstag gibt es direkt im Anschluss an die Siegerehrung die große Weltcup-Party im Besucher-Zelt im Wittenbach mit DJ Vips Calli.

 

Weltelite der Nordischen Kombination zu Gast in Schonach

Am kommenden Wochenende ist es endlich soweit: Die Weltelite der Nordischen Kombination trifft sich in Schonach. Abermals geht es um den traditionsreichen Schwarzwaldpokal und die German Trophy der Nordischen Kombination.

Kürzlich hat die FIS offiziell bestätigt, dass die Schneekontrolle positiv verlief und die Veranstaltung über die Bühne gehen kann. Mittlerweile steht auch das Teilnehmerfeld fest. Bei den Herren sind 55 Teilnehmer gemeldet, für die Damen-Wettbewerbe 27. Insgesamt werden 14 Nationen am Start sein.

Aus Deutschland sind insgesamt 19 Aktive gemeldet. Unter ihnen auch Lokalmatador Fabian Rießle von der Skizunft Breitnau, Julian Schmid, der im letzten Jahr den vierten und fünften Rang belegte sowie Manuel Faißt und Johannes Rydzek, die aktuell die Plätze 6 und 7 im Weltcup belegen. Natürlich werde auch der aktuell unangefochten führende des Gesamtweltcups, der Norweger Jarl Magnus Riiber, sowie seine Verfolger, die beiden Österreicher Johannes Lamparter und Stefan Rettenegger in Schonach um weitere Punkte kämpfen.

Bei den Damen zeigt das Starter-Feld ebenfalls das Who-Is-Who des Weltcups. Besonderes Augenmerk wird dabei wohl auf Nathalie Armbruster fallen. Die 18-jährige vom SV-SZ Kniebis wird bei ihrem Heimweltcup sicherlich versuchen, die letztjährigen Plätze drei und vier zu wiederholen. Selbiges gilt für Jenny Nowak, die 2023 die Plätze 2 und sieben belegte. Gyda Westvold Hansen (NOR), die im Vorjahr beide Wettbewerbe für sich entscheiden konnte und aktuell den Weltcup anführt, wird genauso am Start sein, wie ihre Verfolgerinnen Ida Marie Hagen und Mari Leinan Lund, ebenfalls beide aus Norwegen.

Während es am Samstag, 27. Januar, dann also ab 9 Uhr an der Langenwaldschanze und anschließend im Skistation im Wittenbach wieder um den Schwarzwaldpokal der Herren und erstmals auch für die Damen (wir werden noch berichten!) geht, steht am Sonntag ab 8.45 Uhr das Final der German Trophy an. Diese kleine Wettkampf-Serie ist eine Sonderwertung für die deutschen Weltcup-Stationen in Oberstdorf und als Final-Ort Schonach. Titelsponsor ist in diesem Jahr die Online-Druckerei WirmachenDRUCK. Wie im bei der Premiere geht es auch im zweiten Jahr der Serie um einiges. Die Zeiten der Teilnehmer an den vier Einzelwettkämpfen der zwei deutschen Weltcup-Stationen werden addiert, der Athlet und die Athletin mit der besten Gesamtzeit darf sich über ein zusätzliches Preisgeld von 10.000 Euro freuen, der Zweitplatzierte über 5.000 Euro und der Drittplatzierte über 3.000 Euro. Das sie einmal mehr eine tolle Aufwertung für die Teilnehmer, betonte FIS-Renndirektor Lasse Ottesen, die die Weltcups in der Nordischen Kombination noch attraktiver machen würden.

Für die Zuschauer an Schanze und Loipe verspricht das Teilnehmer-Feld also wieder tolle Wettkämpfe. Für die Unterhaltung zwischen den Disziplinen ist ebenfalls gesorgt. Im Skistation im Wittenbach bieten die Veranstalter neben Speis und Trank auch viel Unterhaltung, etwa mit dem Station-TV, das in kurzen Filmbeiträgen und Live-Interviews einen tiefen Blick hinter die Kulissen bietet. Und am Samstag nach den Wettkämpfen und Siegerehrungen findet im Zuschauerzelt die große Weltcup-Party statt. Für Feierstimmung sorgt dabei DJ Vips Calli. Der Veranstalter ist sich sicher, dass die Party in der besonderen Atmosphäre direkt an der Wettkampfstrecke ein einmaliges Erlebnis bieten wird, bei dem auch sicherlich das eine oder andere Mitglied des Weltcup-Trosses zu gegen sein wird.

Die sportlichen Erfolge

Die Erfolge der Sportler des Skiclubs Schonach und ab dem Jahre 2000 des Skiteams Schonach-Rohrhardsberg, dass man zusammen mit dem Skiverein des gleichnamigen Schonacher Ortsteils gegründet hatte, um Kapazitäten zu bündeln, sind enorm. Die ersten Einträge in die Siegerlisten gebühren Artur Scherer (Landesmeister Nordische Kombination) und Adolf Petrino (Landesmeister Schüler Sprunglauf, Torlauf, Abfahrtslauf und Alpine Kombination) aus dem Jahre 1938. Es folgten zahlreiche weitere Titel, unter anderem von Urban Hettich, Hans-Peter Pohl, Hansjörg Jäkle, Clemens Hör, Alexander Herr und schließlich Georg Hettich, der 2006 von den Olympischen Spielen einen kompletten Medaillensatz mit nach Hause brachte.

Weltcup in Schonach kann stattfinden – Schneekontrolle gibt grünes Licht

Der FIS Weltcup Nordische Kombination der Frauen und Männer in Schonach kann wie geplant vom 26. bis 28. Januar 2024 stattfinden. Die FIS-Schneekontrolle fand am Dienstag, 16. Januar 2024 statt und das Ergebnis dieser war durchweg positiv.

Kontrolleur Joachim Bruder stellte fest: „Die Schanze und die Loipe sind bestens dafür vorbereitet, in gut zehn Tagen in einem hervorragenden Zustand zu sein“.

Deshalb kam Bruder zum Fazit: „Der Weltcup in Schonach kann stattfinden! Schnee ist genug da und die Wetterprognosen stimmen“.

Die Veranstalter Skiclub und Gemeinde Schonach freuen sich über viele Zuschauer aus Nah und Fern. Tickets gibt es online unter www.schwarzwaldpokal.de oder an der Tageskasse.

 

Programm

Freitag, 26.01.2024

9-11 Uhr Offizielles Training Langlauf, Skistadion Wittenbach

13:00 Uhr Offizielles Training Skispringen Frauen, Langenwaldschanze

13:45 Uhr PCR/Qualifikation Frauen, Langenwaldschanze

14:45 Uhr Offizielles Training Skispringen Männer, Langenwaldschanze

15:45 Uhr PCR/Qualifikation Männer, Langenwaldschanze

 

Samstag, 27.01.2024

09:00 Uhr Probedurchgang Skispringen Frauen, Langenwaldschanze

09:45 Uhr Wertungsdurchgang Skispringen Frauen, Langenwaldschanze

10:30 Uhr Wertungsdurchgang Skispringen Männer, Langenwaldschanze

13:20 Uhr Langlauf Männer, 10km, Skistadion Wittenbach

14:45 Uhr Langlauf Frauen, 5km, Skistadion Wittenbach

 

Sonntag, 28.01.2024

08:45 Uhr Probedurchgang Skispringen Frauen, Langenwaldschanze

09:30 Uhr Wertungsdurchgang Skispringen Frauen, Langenwaldschanze

10:20 Uhr Wertungsdurchgang Skispringen Männer, Langenwaldschanze

13:15 Uhr Langlauf Männer, 10km, Skistadion Wittenbach

14:00 Uhr Langlauf Frauen, 7,5 km, Skistadion Wittenbach

Nach den Wettkämpfen Samstag: Große Weltcup Party im Zuschauerzelt im Wittenbach

Nach einem spannenden Tag voller hochkarätiger Wettkämpfe des FIS Weltcups in der Nordischen Kombination im Rahmen des SCHWARZWALDPOKALs steht den Fans und Teilnehmern ein weiteres Highlight bevor: Die große Weltcup-Party am Samstag den 27. Januar!

Das Loipenzentrum Wittenbach wird zum Schauplatz der ultimativen Feier, direkt im Anschluss an die Wettkämpfe am Samstagnachmittag. Das Zuschauerzelt wird zum Epizentrum einer mitreißenden Party, die von DJ Vips Calli aus Schonach angeführt wird. Mit einem beeindruckenden Repertoire an mitreißender Musik wird DJ Vips Calli die Stimmung auf den Siedepunkt bringen und sicherstellen, dass die Feierlaune bis in die Abendstunden anhält.

Die Party verspricht eine einzigartige Mischung aus Sportbegeisterung und ausgelassener Feierstimmung, bei der die Teilnehmer des Weltcups, Fans und Besucher gleichermaßen auf ihre Kosten kommen werden. Das Zelt im Loipenzentrum Wittenbach bietet die perfekte Location für ein unvergessliches Fest, in dem die Grenzen zwischen Sport und Entertainment verschwimmen.

„Wir freuen uns darauf, die erfolgreichen Athleten gebührend zu feiern und gemeinsam mit den Fans eine unvergessliche Zeit zu erleben. Die Weltcup-Party wird ein Ereignis, das die Begeisterung für die Nordische Kombination mit einer mitreißenden Atmosphäre verbindet. Sicherlich wird auch die ein oder andere Person aus dem Weltcup-Tross da sein“, sagt Christian Herr, Vorsitzender des Skiclub Schonachs.

 

Details zur Weltcup-Party:

Datum: Samstag, 27. Januar 2024

Ort: Zuschauerzelt im Loipenzentrum Wittenbach, Schonach

Beginn: Direkt im Anschluss an die Siegerehrung

Musik: DJ Vips Calli aus Schonach

 

Die Organisatoren laden alle Sportbegeisterten, Fans und Feierfreudigen herzlich ein, sich dieser unvergesslichen Weltcup-Party anzuschließen und gemeinsam eine unvergessliche Nacht zu erleben. Feiern Sie mit uns den Erfolg der Athleten und genießen Sie eine mitreißende Atmosphäre!

Schwarzwaldpokal Schonach als Zuschauerhochburg

Die Wettkämpfe in der Nordischen Kombination um den Schwarzwaldpokal haben eine lange Tradition. Seit 1967 werden die Wettkämpfe ausgetragen. Anfangs noch zusammen mit der Skizunft Brend, seit 1971 dann alleinig vom Skiclub und der Gemeinde Schonach unter dem heute wohl weltbekannten Namen.

Die Wettkämpfe haben mittlerweile einen enormen Stellenwert, sowohl bei Zuschauer wie auch bei den Aktiven. Kein Wunder gehört der Schwarzwaldpokal seit 1984, also von Anfang an, zum Weltcup der Nordischen Kombination.

Schonachs Bürgermeister Jörg Frey hebt den Stellenwert für die kleine 4000-Einwohner Gemeinde im Schwarzwald hervor. Das Jahrzehntelange auftreten im Weltcup verschaffe dem Ort nicht nur ein Alleinstellungsmerkmal, sondern sei auch ein Türöffner für die Präsenz im Fernsehen. Nicht nur aus diesem Grund sei die Gemeinde dankbar und stolz, sondern auch weil dieses Highlight auch für einen enormen Zusammenhalt der Vereine und in der Bevölkerung führe.

Lasse Ottesen, FIS-Renndirektor, beschreibt die Schonacher Weltcup-Veranstaltung als etwas ganz Besonderes für die Athletinnen und Athleten. Der Schwarzwaldpokal sei aufgrund seiner langen Geschichte aber auch für die Sportart enorm wichtig. Die Atmosphäre sei in Schonach grandios, die Zuschauer und Fans würden die SportlerInnen extrem unterstützen und für eine tolle Kulisse sorgen. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer und das Organisationskomitee, so Ottensen, würden mit ihrem Einsatz für eine Veranstaltung auf höchstem Niveau sorgen, die seit der Inklusion der Damen vor zwei Jahren das Beste präsentiere, was der nordische Skisport zu bieten hat. „Wir freuen uns Jahr für Jahr aufs Neue nach Schonach kommen zu dürfen“, freut sich der langjährige FIS-Renndirektor.

Der Kombinierer Julian Schmid aus Oberstdorf beteuerte ebenfalls, dass Schonach ein Highlight ist. Denn beim Heimweltcup in Schonach seien immer sehr viele Zuschauer an Schanze und Loipe, die für eine tolle Stimmung sorgen. „Genau das mache Schonach aus, wobei auch die toll hergerichteten Wettkampfstätten für Schonach sprächen. „Schonach ist ein perfekter Standort, sowohl für die Sportler dank der kurzen Wege aber auch für die Zuschauer dank der sehr gut einsehbaren Langlaufstrecke“, so Schmid.

Auch für die Aktive Svenja Würth ist Schonach immer ein Highlight, vor allem im Jahr 2024, da in dieser Saison keine Großereignisse wie Olympische Spiele oder Weltmeisterschaften anstehen. Für die gebürtige Baiersbronnerin ist Schonach natürlich auch ein besonderer Weltcup, weil die Familie und Freunde an den Wettkampfstätten sind. Überhaupt sei die Stimmung in Schonach mit Abstand die Beste: „Es wäre schön, wenn überall nur annähernd so viele Zuschauer an Schanze uns Strecke wären wie in Schonach“.

Manuel Faißt hofft darauf, dass der Schwarzwaldpokal stattfinden kann. Denn auch für den Baiersbronner ist Schonach ein Heimweltcup und die gute Stimmung an Strecke und Schanze sei in Schonach garantiert.

Positiv blickt Skiclub Präsident Christian Herr in die Zukunft: „Zwar schaut die aktuelle Schneelage nicht rosig aus, ich bin aber guter Dinge, dass wir die Wettkämpfe durchführen können“. In den nächsten Tagen sollen wieder kältere Temperaturen angesagt sein.

Der Skiclub Schonach

Bereits im Jahr 1887 tauchten in Schonach die ersten Schneeschuhe auf, Postverwalter Uhl brachte diese mit. Die Gründung des Skiclub Schonach ließ nicht lange auf sich warten, 1906 wurde dieser gegründet und veranstaltete noch im gleichen Jahr den ersten „Schneeschuh-Wettlauf“ in Schonach. Schon damals legten die Schonacher viel Wert auf das Rahmenprogramm, so gab es am Vorabend ein gemütliches Beisammensein im Rebstock. Nach der Siegerehrung am Wettkampftag feierte man dann im Gasthof zum Ochsen und auch der Musikverein Schonach spielte auf. Das war der Auftakt zu einer erfolgreichen Historie, die bis heute anhält. Zahlreiche Schwarzwaldmeisterschaften, der Rucksacklauf und der Schwarzwälder Skimarathon, Continental Cups, das Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia und Paralympics, Deutschlandpokale, die internationalen Schwarzwald-Jugendspiele, Alpencups, den Schwarzwaldpokal und zwei Juniorenweltmeisterschaften stehen in den Annalen des Vereins. Auch wenn sich die Wettkampstatuten, die Anforderungen und die Ausrüstung in den knapp 120 Jahren vielfach geändert haben, eines blieb dennoch gleich: nach dem Wettkampf wird in Schonach gefeiert, und zwar mit Helfern, Sportlern und Zuschauern! Dieses Jahr findet die große Weltcup-Party am Samstag direkt im Anschluss an die Siegerehrung im Loipenzentrum Wittenbach statt.